Justice League – Danny Elfman

Justice League (Original Motion Picture Soundtrack)Musik komponiert & produziert von
Danny Elfman
Superman“-Thema komponiert von
John Williams
Is She With You?“ komponiert von
Hans Zimmer & Tom Holkenborg
Dirigiert von
Rick Wentworth
Orchestriert von
Steve Bartek, Edgardo Simone,
David Slonaker & Edward Trybek
Ergänzende Musik von
T.J. Lindgren, Pinar Toprak
& Geoff Zanelli

Milde Spoiler!

Viele realisieren es vielleicht nicht, aber tatsächlich ist „Justice League“ einer der wichtigsten Filme des Jahres, jedoch aus anderen Gründen, als es so mancher vermuten mag: Nach dem wackeligen Start des DCEU mit „Man of Steel“ im Jahr 2013, welcher kontrovers diskuiert wurde, hagelte es 2016 für den Clash der Titanen „Batman v Superman“ fast nur schlechte Kritiken, der Totalausfall „Suicide Squad“ war ein paar Monate später quasi die wurmverseuchte Kirsche auf der verdorbenen Schlagsahne. Dieses Jahr sah es dank „Wonder Woman“, welcher viel Fan- und Kritiker-Liebe erntete, allerdings wieder besser aus für DC‘s Versuch, an den Erfolg der Marvel-Reihe heranzukommen – was sich mit „Justice League“ wieder ändern dürfte: Da Zack Snyder aufgrund einer Familientragödie für die Postproduktion unabkömmlich war, heuerte das Studio in dem verzweifelten Versuch einer Kurskorrektur Joss Whedon an, welcher in Nachdrehs das kitten sollte, was bereits in drei vorherigen Filmen verbockt wurde: Weg von der Düsternis, weg von der Depression und her mit Spaß, Gags und Farbe! Die Bemühungen waren freilich umsonst: Nicht nur waren die Kritiken abermals ernüchternd, aktuell sieht es auch so aus, als würde Warner Bros. rund 55 Millionen Dollar an dem Film verlieren!

Justice League“ hätte ein riesiges Fanpleaser-Event sein sollen, der Triumph des legendären Superhelden-Teams, DC‘s Chance, ebenfalls einen tollen Ensemble-Film in der Vita stehen zu haben. Doch stattdessen ist man viel zu sehr von dem Umstand abgelenkt, dass hier auf Gedeih und Verderb versucht wird, einfach nur „The Avengers“ zu kopieren und dem mühsam halbwegs kohärenten Ton der bisherigen Filme vollkommen entgegenzuwirken, was natürlich ebenfalls auf Whedon zurückzuführen ist. Es ist offensichtlich, dass Warner und DC inzwischen keine Ahnung haben, wo sie eigentlich hinwollen mit ihrem Comic-Film-Universum, welches bereits in den Startlöchern abzuwürgen droht. Der Streifen ist kein Totalausfall, hat hier und da ein paar nette Ideen und größtenteils gute Performances aufzubieten, aber letztendlich erstickt alles in einem Durcheinander von mittelmäßigem CGI, Handlungslücken und Rhythmusproblemen.

Interessanterweise wurde im Vorfeld auch der Score des Films heiß diskutiert, was heutzutage ungewöhnlich ist in der Filmcommunity, wo Musik normalerweise unterzugehen pflegt. Kurz nach Whedons Übernahme der Dreharbeiten wurde bekanntgegeben, dass Tom Holkenborg, welcher aufgrund seiner Zusammenarbeit mit Hans Zimmer an „Man of Steel“ und „Batman v Superman“ dabei geholfen hatte, die Grundlage für die musikalische Identität des DCEU zu legen, nicht länger Komponist für „Justice League“ sein würde. Der Name, welcher nun stattdessen in den Credits stand, ließ nahezu alle aufhorchen: Danny Elfman! Elfman komponierte in den letzten Jahren eher ernsthaftere Drama-Scores für Filme wie „The Girl on the Train“, „The Circle“, die „Fifty Shades“-Reihe und zuletzt „Tulip Fever“ und erlebte eine Art Superhelden-Revival, als er nachträglich als Co-Komponist für „Avengers: Age of Ultron“ angeheuert wurde. Anscheinend vergessen einige heutzutage, dass Danny Elfman von den späten 80ern über die 90er bis in die Mitt-2000er DER Mann für Comic-Verfilmungen war, angefangen bei „Batman“ über „Hulk“ bis hin zu „Spider-Man 1 und 2“. Nun also stand seine Rückkehr zu dem Comic-Helden bevor, welcher seine Karriere erst so richtig durchstarten ließ: Der dunkle DC-Ritter bedurfte erneut seiner Aufmerksamkeit!

Viel Aufsehen erregte ein Interview, in welchem Elfman bekanntgab, dass er sowohl sein eigenes klassisches „Batman“-Thema als auch John Williams‘ ikonischen „Superman“-Marsch für „Justice League“ zurückbringen würde. Seiner Meinung nach wäre es unverständlich, dass viele Komponisten stets bei Null anfingen, wenn es um das Reboot eines bereits etablierten Helden samt seiner Musik ging. Warum das loswerden, was vorher gut funktioniert hat? Hier muss ich persönlich Elfman wiedersprechen: Das 89er Batman-Thema hätte in „The Dark Knight“ sicher genauso wenig gepasst wie Williams‘ „Superman“-Marsch in „Man of Steel“. Die Reboots dieser Charaktere verlangten nach einer neuen musikalischen Identität und witzigerweise war es in beiden Fällen Hans Zimmer, der genau dafür sorgte. Elfmans Entscheidung, die altbekannten Themen für die „Justice League“ zurückzubringen, stehe ich deshalb etwas skeptisch gegenüber: Man kann über die bisherigen Scores des DCEU sagen, was man will, aber immerhin haben sich Zimmer, Holkenborg und Rupert Gregson-Williams darum bemüht, eine leitmotivische Stringenz zwischen den Filmen zu erschaffen. Elfman macht dies nun gewissermaßen zunichte, was sicher auch auf das Studio selbst zurückzuführen ist, welches verzweifelt versucht, die Leute dazu zu bringen, etwas positives über seine Filme zu sagen, nach dem Motto: „Hey, erinnert ihr euch an diese tolle Musik? Hier habt ihr sie wieder!“ Es ist offensichtlich, dass hier massiv auf den gewaltigen Nostalgiewert dieser Themen gesetzt wird, leitmotivische Übereinstimmung spielt da keine Rolle. Allerdings muss man anmerken, dass in „Suicide Squad“ im Score-Track „You Make My Teeth Hurt“ bei einem von Batmans Auftritten tatsächlich kurz das 89er Elfman-Thema angespielt wird. Da zu dem Zeitpunkt noch überhaupt nicht zur Debatte stand, dass Elfman für „Justice League“ komponieren würde, kann man sagen, um hier meinen geschätzten Kollegen Andreas von Hemator’s Blog frei zu zitieren, dass Steven Price in diesem Fall das wohl epischste unfreiwillige Musik-Foreshadowing aller Zeiten gelungen ist!

Nach diesem langen Vorwort bleibt nur noch die Frage: Ist der „Justice League“-Score letztendlich gut? Die Antwort lautet: Ja. VERDAMMT gut sogar! Man muss hier anmerken, dass der Stil der bisherigen DCEU-Scores tatsächlich ausgesperrt wird. Im Film selbst hört man zwar den Titel „Krypton“ aus „Man of Steel“, allerdings ist es keine neue Version, sondern ein simples Re-Statement. „Justice League“ ist größtenteils ein Elfman-Score durch und durch, stilistisch eine Mischung aus „Hellboy II“ und „Wanted“. Steve Barteks Orchestrierungen haben einen hohen Wiedererkennungswert, ebenso wie Elfmans charakteristischer Umgang mit Instrumenten und Melodien. Da dies die Fans der vorherigen Soundtracks der Filmreihe mit Sicherheit befremden würde, ist es kein Wunder, dass der Titel „Hero‘s Theme“ als Sneak Peek veröffentlicht wurde, welcher wie ein Hybrid aus Elfman und Zimmer/Holkenborg klingt, mit düsteren Streicher-Ostinati und Percussion, wobei die Blechbläser helfen, den Elfman-Stil besser zu definieren, ebenso der Chor und das Glockenspiel. Das trägt immerhin zu einer gewissen Erhaltung der Kontinuität bei. Dieses thematische Element kommt des öfteren vor, in „The Tunnel Fight“, „The Final Battle“ und gegen Ende von „Anti-Hero‘s Theme“. Der Grundpfeiler dieses rhythmisch geprägten Themas besteht aus 6 Tönen (gut zu hören zu Beginn von „Hero‘s Theme“), welche bereits die Anzahl der Liga-Mitglieder am Ende des Films vorwegnehmen – sehr clever!

Allgemein ist der Score sehr Themen-getrieben, was immer zu begrüßen ist. Die deutlichsten neuen Elemente sind Flash, Cyborg und der Liga selbst gewidmet. Flashs Motiv besteht aus sausenden und geradezu märchenhaften Streicher-Ostinati, mit luftigen Holzbläsern und Chor versetzt, zum ersten Mal zu hören in „The Tunnel Fight“ bei 3:35. Diese Idee kehrt in „Spark of The Flash“ bei 1:39 zurück, ebenso in „Friends and Foes“, diesmal zusammen mit kräftig dröhnenden Blechbläsern – er hat einen ebenbürtigen Gegner gefunden! „Enter Cyborg“ zeigt, dass von allen am Film Beteiligten Elfman wohl am ehesten verstanden hat, wie genau mit dem schwierigen Cyborg-Charakter umgegangen werden sollte und widmet ihm ein schönes, trauriges Klavier- und Streicher-Stück, welches sachte an „Terminator: Salvation“ erinnert. Die Melodie steigt auf und ab, auch gemeinsam mit Blechbläsern und Harfe gegen Ende, was durchaus berührt, auch in „Cyborg Meets Diana“ kommt es vor. Leider hat Aquaman (der meiner Meinung nach beste neue Charakter im Film) kein herausstechendes Thema bekommen. „Aquaman in Atlantis“ bietet gewaltig steigendes und fallendes Orchester mit Chor auf, wogend und laut wie der Ozean, mit einem leicht mysteriös-bedächtigen Schluss, aber ich höre da kein konkretes Motiv heraus, genauso wenig wie im Rest des Scores. Dasselbe kann man auch über das Steppenwolf-Material sagen, welches in „The Story of Steppenwolf“ und „The Amazon Mother Box“ mit gemischtem Chor und Blechbläsern pompös und bedrohlich dröhnt (im letzteren geradezu Wagner-artig), aber leider etwas richtungslos wirkt.

Das eigentliche Thema für die Liga selbst ist da schon viel interessanter. Seinen Einstieg feiert es während der „Logos“, hier bereits angemessen heroisch und griffig, aber noch nicht ganz ausgereift. Wirklich deutlich kommt es in „The Tunnel Fight“ bei 4:06 zum Einsatz, wo man auch merkt, dass hier besonders das Ende des Themas einige Elemente aus Elfmans „Avengers: Age of Ultron“-Motiv enthält. Kräftiger hören wir es in „Justice League United“, besonders cool und stimmungsvoll in „The Final Battle“, unter anderem mit Balalaika-Unterstützung, welches Schauplatz-bezogen die russische Familie charakterisiert, welche gerettet werden muss. „A New Hope“ lässt das Thema schön und erleichtert erklingen, abermals mit Balalaika plus Glockenspiel, Gitarre und Flöte, wobei es immer kräftiger wird.

Und dann sind da natürlich noch die Stellen, an welchen Elfman zuvor etablierte Themen aufgreift. „Wonder Woman Rescue“ präsentiert das Thema für die Heldin ab 1:18 und 2:17, allerdings ist es kein bloßes Re-Statement, sondern tatsächlich Elfmans Stil angepasst, mit anderen Instrumenten, unter anderem E-Gitarre, toll variiert. John Williams‘ „Superman“-Marsch wird spärlich, aber gezielt eingesetzt, zu Beginn von „Friends and Foes“ noch leise und dunkel, bei 2:17 dann deftig und sogar düster, im Film sehr gut zu hören. „The Final Battle“ lässt es bei 2:44 übertrieben heroisch zurückkehren, alle Statements sind sehr kurz, dafür aber prägnant. Ein wenig ausführlicher kommt Elfmans 89er Batman-Thema zum Einsatz, in „Batman on the Roof“ versucht es, durch die geheimnisvollen Klangschalen und Streicher behutsam durchzukommen, bis es in „Then There Were Three“, pünktlich bei Erscheinen des Bat-Signals, deutlich gespielt wird. „The Tunnel Fight“ mischt es bei 2:50 in die Action, „The Final Battle“ tut dasselbe bei 1:14 und nach der 2-Minuten-Marke. In „A New Hope“ kommt es noch einmal kurz vor Schluss vor und beendet auch „Anti-Hero‘s Theme“. Obwohl die Wiederverwendungen dieser beiden klassischen Motive durchaus cool sind, war ich mir lange sehr unsicher, ob ich diese auch als passend erachten sollte, doch ich denke, ich habe herausgefunden, was damit bezweckt wird: Elfman scheint diesen Score einfach dazu nutzen zu wollen, um ein wenig scherzhaft mit diesen Ideen herumzuspielen, es geht ihm gar nicht darum, in irgendeiner Form ernst genommen zu werden, sondern nur um den reinen Easter-Egg-Status der Themen. Betrachtet man die entsprechenden Statements mit dieser Intention im Hinterkopf, so funktionieren die Anspielungen großartig und lenken auch nicht ab. Warum die Streicher-Ostinati am Anfang von „The Amazon Mother Box“ allerdings wie Elfmans „Hulk“-Thema klingen, wird wohl für immer ein Geheimnis bleiben.

Die Action-Tracks sind allesamt deftig, abwechslungsreich und herrlich detailliert, Titel wie „The Tunnel Fight“, „Friends and Foes“ und „The Final Battle“ zeigen dem Hörer so richtig, wie sehr man diese Art von Score von Danny Elfman in den letzten paar Jahren vermisst hat. Hier zieht er alle Register seines Könnens, verbindet Motive und Elemente miteinander, spielt sie im fliegenden Wechsel und sorgt stets für die nötige Wucht. Von den beiden größten Action-Titeln gibt es auch „Full Length“-Versionen, wobei ich nicht verstehe, warum man in dem Fall überhaupt die kürzeren Alternativen auf die CD gepackt hat, da beide Versionen sowohl auf der CD, als auch im Download vorhanden sind. Vielleicht sind die kürzeren Tracks einfach als ein „Best Of“ gedacht. Neben diesen rasanten Titel überzeugen auch die leiseren Töne in Tracks wie „Cyborg Meets Diana“, das romantische „Home“ mit melancholischer Gitarre, Klavier und Streichern oder der sanfte „Bruce and Diana“. Das Album enthält außerdem drei Songs, zum einen eine von Sigrid gesungene Neuauflage des Leonard Cohen-Songs „Everybody Knows“, welcher Snyder-typisch den Vorspann untermalt, sowie „Icky Thump“ von den White Stripes, welches als kurzes (und verspätetes) Intro für Aqua-Man ziemlich gut funktioniert. Der beste der drei Kandidaten ist jedoch mit Sicherheit die coole neue Gary Clark Jr. & Junkie XL-Version von „Come Together“, welche auch schon in den Trailern zu hören war und absolut fetzt!

Fazit:

Auf die Gefahr hin, hier aufgrund des Komponisten vorbelastet zu klingen: „Justice League“ ist ein großartiger Score. Danny Elfman bringt eine orchestrale Grandeur, Reichhaltigkeit und vor allem dringend benötigte alte wie neue Themen mit und zaubert daraus ein höllisch unterhaltsames Werk, einen Schmaus für die Ohren und mit 4/5 Punkten den mit Abstand bisher besten DCEU-Soundtrack. Sicher wird es Fans geben, denen diese neue Richtung nicht gefallen wird, die sich stören am plötzlichen offenen Heroismus und den nostalgischen Callbacks. Bei mir wurde aber genau der richtige Nerv getroffen, denn dies ist ein wahrhaftiger Score für Fans – und deshalb sehe ich gerne über den offensichtlichen Fan-Service hinweg, genieße ihn als das, was er ist – und feiere Danny Elfmans unverblümte Referenzen als das Sahnehäubchen auf einem ohnehin tollen Album. Die Liga der Gerechtigkeit hat somit vielleicht nicht den Score bekommen, den der Film verdient, aber dafür den, den er braucht – genau wie wir!

Trackliste mit Längenangabe und Anspieltipps:

  1. Everybody Knows (komponiert von Leonard Cohen & Sharon Robinson, gesungen von Sigrid) – 4:26

  2. The Justice League Theme Logos – 0:48

  3. Hero‘s Theme – 4:18

  4. Batman on the Roof – 2:34

  5. Enter Cyborg – 2:00

  6. Wonder Woman Rescue – 2:44

  7. Hippolyta‘s Arrow – 1:16

  8. The Story of Steppenwolf – 3:00

  9. The Amazon Mother Box – 4:33

  10. Cyborg Meets Diana – 2:37

  11. Aquaman in Atlantis – 2:39

  12. Then There Were Three – 1:10

  13. The Tunnel Fight – 6:24

  14. The World Needs Superman – 1:00

  15. Spark of the Flash – 2:18

  16. Friends and Foes – 4:14

  17. Justice League United – 1:24

  18. Home – 3:25

  19. Bruce and Diana – 1:06

  20. The Final Battle – 6:15

  21. A New Hope – 4:36

  22. Anti-Hero‘s Theme – 5:36

  23. Come Together (komponiert von John Lennon & Paul McCartney, neue Version von Gary Clark Jr. & Junkie XL) – 3:13

  24. Icky Thump (The White Stripes) – 4:15

  25. The Tunnel Fight (Full Lengh Bonus Track) – 11:00

  26. The Final Battle (Full Length Bonus Track) – 12:59

  27. Mother Russia (Bonus Track) – 1:45

 

 

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2 Gedanken zu “Justice League – Danny Elfman

  1. Verdammt, ich wusste doch, ich hatte noch etwas vergessen – Anti Hero’s Theme. Wobei das sowieso ein etwas merkwürdiger Track ist. Ich kann da nicht wirklich ein spezifisches Thema heraushören, eher eine sehr subtile Verarbeitung der diversen anderen Motive. Nun ja, wäre schön, wenn Elfman dem DCEU erhalten bliebe, sofern es selbst überlebt und sie sich nicht ausschließlich auf Wonder Woman konzentrieren. Am neuen Arrengement des WW-Themas ist übrigens wohl auch Pinar Toprak beteiligt – das wäre doch eine gute Kandidatin für den Score des WW-Sequels.

    Gefällt 1 Person

    1. Oh ja, das wäre toll! Übrigens, Anti-Hero’s Theme hat den Abspann untermalt. War wohl also absichtlich nicht spezifisch.Sonst alles gut mit der Kritik? Das war ein echt langes Vorwort von uns beiden.

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